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  • Jules lächelte dünn und nahm Sash das Pad kurzerhand ab, um einen kurzen Blick über seine Einkaufsliste zu werfen. Sie hielt es ihm wieder entgegen und nickte knapp. "entweder ihr habt zuviel Geld oder du könntest echt am deiner Kalkulation arbeiten. Ich setze mich auf dem Flug nach Tomiko gerne mit dir daran. Erstmal sag mir wievielte Personen wie lange damit auskommen sollen. Und gibt es bei euch Allergiker? Und ich bin zwar kein Zoo, aber Waschbären fressen doch so ziemlich alles. Wenn er nic…

  • Jules sah zufrieden über den Platz. Dann auf ihr Pad und somit ihre Uhr. Mit einem auffälligen Gähnen streckte sie sich und räumte ihre Küche zusammen, zumindest soweit es nötig war, um für die Zeit ihrer Abwesenheit keine Waschbären oder anderes Ungetier anzulocken. Pfeifend schloss sie den Verschlag an allen Seiten, mürrisch baffte sie die vereinzelten Gesichter an, die sich verspätet noch einen Kaffee holten und schloss letztenendes mit einem kleinen, altmodischen Schlüssel die Tür hinter sic…

  • Jules war im wahrsten Sinne des Wortes wach geworden. Die Bestellungen fürs Frühstück, die ihr entgegen flogen, ersetzten jede Tasse Kaffee. Sie strich sich die Haare aus dem Gesicht und band sich ein Banada um die Haare, ehe sie in geübter Geschwindigkeit Speck zu würfeln zerschnitt und Kartoffeln regelrecht durch ihre Hände flogen, nur um geschnitten und ohne Schale im heißen Fett zu landen. Die Hitze des Woks schlug ihr immer wieder ins Gesicht, brachte sie jedoch nicht dazu, von ihrer passio…

  • Jules zog weitere Tassen unter dem Tresen hervor und ging ganz ihrer Arbeit nach. Der Kräutertee für Troyer zog bereits und die Kaffeetassen für die Crew der Remedy waren gut gefüllt. Schmunzelnd schob sie die erste Summer zu: "Süße, ich weiß nicht, ob die Frühstücksecke hier der beste Ort für deine Waffe ist. Wenn du nicht aufpasst, stößt jemand an die Bank und dann suchst du die Schrauben nur unnötig im Gras." Wortlos stellte sie Dewins Becher ab und winkte ihm zu, deutete mehrfach mit ihrem Z…

  • Jules schmunzelte und nahm die Hand von seiner Schulter, ehe sie ihre Sonnenbrille wieder auf die eigene Nase setzte. "Entschuldige. Wusste nich', dass deine Augen so schlecht sind. Ich wollte die Nussschale nicht zum kentern bringen. Und klar, ich leg dir was beiseite. Im Zweifelsfall ist eine Runde frisches Frühstück für dich auch kein Problem. Irgendwo habe ich noch einen kleinen Rest an Speck und Eiern. Als Arzt solltest du vielleicht ein bisschen besser auf deine Ernährung achten, Charles."…

  • Jules stand auf, knöpfte ihr Hemd auf und verstaute die Glasspule wieder unter ihrer Bluse. Es dauerte ein wenig, bis sie sich schließlich mit einer Mischung aus Dankbarkeit und Widerwillen im Gesicht in Sashs offene Hand einschlug. "Deal. Aber das mit dem Themenwechel kannst du dir sparen. Ich habe sowieso noch etwas zu erledigen. Ich würde dir ja viel Spaß wünschen, aber ich glaube, den gönne ich dir nicht." Sie drückte seine Hand erneut und kräftig und machte keine Anstalten, seine Knöchel au…

  • Sash erwiderte den Blick, hielt inne und begann mit einer verträumten Stimmlage zu sprechen. “Oh, wo fang ich da an …. Unsere beste Kellnerin heißt Scarlett. Scarlett ist eine attraktive, kurvenreiche Frau mit großen, grünen Augen und langen, braunen Haaren. Als ich sie das letzte mal sah, trug sie ein schwarz-glitzerndes, eng anliegendes Kleid, welches ihre Figur verführerisch betonte. Das Kleid war nicht ganz knielang und hat einen tiefen Ausschnitt. Außerdem trug sie schwarze halterlose Strüm…

  • Jules sah Summer einen Moment nach und hielt die Frau, die ihren morgentlichen Kaffee erneut mit Waffenpflege in Verbindung brachte, im Blick, bis sich ein weiteres, bekanntes Gesicht an den Kaffeestand anschloss. "Guten Morgen! Wann gibt's Frühstück? Sash ließ bei seinem breiten Grinsen die Zähne durchblitzen und schob sich neben Jules an die Theke. Mit der Zigarette im Mund schob sie eine dampfende Tasse auf ihn zu und ließ anschließend die Ellbogen wieder hinter sich auf dem Holz der Bude ruh…

  • Kaum hatte Jules die Gelegenheit dazu, schloss sie die Tür der Jahrmarktsküche hinter sich ab und rieb sich mit einem feuchten Tuch einen verirrten Blutfleck vom Hemd, der sich hartnäckig in den angesetzten Rüschen ihrer Kleidung versteckte. In ihrer Jaquettetasche stapelten sich die Einnahmen des Tages, die zu einem dicken Bündel gerollt waren und die Müdigkeit war heimlich und beständig in ihre Knochen gekrochen. Sie steckte sich eine Zigarette in den Mundwinkel, setzte sich auf die lädierte B…

  • Es dauerte nicht allzu lange, bis sich die Landgänger wieder in ihren eigenen Gedanken verloren hatten. Kaum hatte Dewin es geschafft, Alana von Paracelsus zu lösen und die Mechanic, wenn auch mit zerknautschtem Blick und patzigen Flüchen, zu ihrer Untersuchung zu bewegen, hatte Jules den Picknickkorb abgestellt, die blau-rot karierte Decke auf der Lichtung ausgebreitet. Mit der gleichen Präzision, die sie auch in der Messe der Remedy an den Tag legte, richtete sie Teller und Essen an. Sie ging …

  • Jules lächelte dünn und erwiderte den Handschlag fest, aber höflich. "Es würde meiner Arbeitsmoral nicht entsprechen, wenn die Möglichkeit für Lunch nicht gegeben wäre." Ihr Grinsen wurde breiter als sie einen Schritt beiseite machte um sich in den Schatten der Sandfly zu stellen. Dann nahm sie die Sonnenbrille von den Augen und nickte dem Doktor kurzerhand zu. "Wenn Sie die Zeit finden, sich meine Epistaxis anzusehen, wäre ich nicht undankbar. Das nimmt in der letzten Woche überhand." Jules Ges…

  • Jules richtete ihren Kopf in die Höhe und strich sich die Haare wieder zurecht, als sie sichergehen konnte, dass das Schiff nun entgültig auf dem Planetenboden aufgesetzt war. Sie nahm das feuchte Handtuch, dass sie sich bereitgelegt hatte und wischte sich den kalten Schweiß und den Dreck vom Mund, ehe sie auf die Beine kam und die Spülung der Toilette betätigte, ehe sie ihr Hemd wieder zuknöpfte und ihre Krawatte zurechtrückte. Mit einem Räuspern, dass sie unmittelbar bereute, versuchte sie ihr…

  • Jules lauschte mit halbem Ohr den Gesprächen, das andere Ohr lauschte dem Geräusch des Specks in der Pfanne. Sie wendete einige Stücke herzhaft belegten Toasts mit der rechten Hand, ehe sie die üppige Frühstücksportion auf zwei Teller schob und einen Teil des neu durchgelaufenen Kaffees in eine kleinere Warmhaltekanne umfüllte. Mit ruhigem Blick wendete sie sich zu ihren Kameraden herum und nickte schließlich. "Erst Verberna, kurzer Zwischenstopp, dann Aberdeen, Landgang mit Aufenthalt. Passt. I…

  • Die Köchin war gerade mit dem Abwasch so weit fertig, als sie auf der Ferse herumwirbelte und angespannt zu Alana sah, die sie zu sich an den Tisch eingeladen hatte, ehe sie den schnell schrumpfenden Berg an Pfannkuchen betrachtete. Einen kurzen Moment schwieg sie, ehe sie drohend einen der Schneebesen in der Hand wirbelte, so dass ein wenig Teig durch die Gegend spritzte. "Was seid ihr eigentlich verfressen! Ich habe doch gesagt, dass wir teilen und rationieren müssen, wenn wir einigermaßen sat…

  • Kaum hörte sie das leise Stimmchen hinter sich, fiel Jules der Rührbesen aus der Hand. Wäre sie eine Katze gewesen, hätte man den angespannten Buckel und die zu Berge stehenden Haare gesehen. Verlegen griff sie hektisch nach dem Schneebesen und spülte ihn ab bevor sie tief durchatmete und ihn beiseite legte. Eine Stimme in ihrer rechten Schläfe fing verräterisch an zu ihr zu murmeln, doch mit ein wenig Entspannung und mehr Fokus auf ihrer Arbeit gelang es ihr, das Flüstern im Keime wieder mundto…

  • Eine erneute kalte Dusche brachte langsam aber sicher wieder Leben in den Körper der Köchin. Trotz der fortgeschrittenen Morgenstunde nahm sie sich einige Zeit, um ihr Äußeres wieder an einen normalen Menschen anzupassen. Sie trocknete ihre Haare mit dem Handtuch grob ab, nahm ein frisches Hemd sowie eine gebügelte, rote Stoffweste aus dem Schrank und schnallte den dunkelbraunen Ledergürtel auf der Nadelstreifenhose enger, ehe sie sich mit der Zahnbürste im Mund wieder zu ihrem Quartier aufmacht…

  • Jules brauchte einen Moment um sich dazu durchzuringen, den einen Schritt über die Schwelle zurück in den eigentlichen Bauch des Schiffes zu tun. Sie legte ihre deutlich blau und grün angeschwollene Hand an das Metall der Luftschleuse wie einen Abschiedsgruß. Dann wandte sie sich wieder, mit ihrer üblichen suaven Haltung in Richtung von Dewin und setzte ein verblüffend ehrliches Grinsen auf. "Dusche... ? Aber ich habe erst vor ein paar Stunden... ", sie sah an sich herunter. "Mhm. Nicht der best…

  • Jules hatte ihr Hemd zumindest zugeknöpft. Über die vergangenen Stunden war ihrem Körper aufgefallen, dass es ohne Hose in der Schleuse doch deutlich kälter war, als in ihrem gemütlichen Bett. Sie sehnte sich nach sauberer, warmer Kleidung. Oder einem heißen Kaffee. Ihre Augen sahen sehnsüchtig zu den Laufwegen des Frachtraums hinauf und sie drückte ihre Nase am Bullauge der Luftschleuse platt. Gerade als sie sich wieder von der Scheibe wegdrehte, nahm sie aus ihrem Augenwinkel eine Bewegung wah…

  • Surrsurrsurr... Die Nacht kam und ging vorbei. Ein leises Surren kitzelte Jules langsam, aber nicht weniger unlieb aus dem Schlaf. Neben ihr rollte die angebrochene Flasche Brandy auf dem Boden herum und stieß sie sachte in die Seite. Ihr Kopf hatte den Weg vom Kissen gefunden und ihre verklebten, brennenden Augen sahen zu der roten Dämmerbeleuchtung des Schotts hinauf. Es dauerte gute fünf Minuten bis Bewegung in ihren Körper kam. Ihr Kopf ließ die vergangenen Stunden auf eine furchtbar detaili…

  • Jules verlor für einen Moment ihr Lächeln und war im Inbegriff die Sprechtaste zu drücken, als Dewin Jules' gewählten Rückzugsort als Terasse bezeichnete. "Mit Verlaub... " begann Jules und bemerkte zuspät, dass sie auch die Taste drücken musste, damit Dew sie durch die Luke hören konnte, drehte sie um und sah ihrem Captain durch das Bullauge entgegen, ehe sie sich mit ausgestrecktem Arm und ganzem Körpergewicht gegen den Knopf abstützte. "Captain. Capitano. Wenn'de wüsst's, wie gut der Vergleic…